Zum Inhalt springen

22. Juli 2007: Den Frauenpreis ins Weserbergland holen - 18. SPD-Frauenpreis wird ausgeschrieben

Auch in diesem Jahr vergeben die niedersächsischen SPD-Parlamentarierinnen aus Bundes- und Landtag, dem Europaparlament sowie Kommunalpolitikerinnen wieder einen Frauenpreis.
Wie die Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller mitteilt, sollen mit diesem Preis Frauen zum gesellschaftlichen Engagement ermutigt und die Leistung von Frauen bzw. Frauengruppen anerkannt werden. Bei der Vergabe von Auszeichnungen und Preisen durch die etablierten Organisationen werden Frauen und ihre Leistungen oft übersehen und nur selten gewürdigt, meint Lösekrug Möller. Der SPD-Frauenpreis wird zum achtzehnten Mal ausgelobt. Vergeben werden Preise von insgesamt 3.000 Euro. Es können sich Frauen und Frauengruppen bewerben, die einen mutigen, herausragenden Beitrag zur Förderung der Emanzipation der Frauen geleistet haben. Dieser kann in kulturellen, politischen, wissenschaftlichen, sozialen oder anderen gesellschaftlichen Bereichen geleistet worden sein. Vorschläge sind bis zum 31. August 2007 in Form einer kurzen Beschreibung einzureichen bei: Gabriele Lösekrug-Möller, MdB Heiliggeistsstr. 2, 31785 Hameln, die die Unterlagen an den SPD Landesverband, Hannover weiterleitet. Die Auswahl unter den Vorschlägen trifft eine Jury, die aus acht Frauen besteht: einer Journalistin, einer Gewerkschafterin, einer kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, einer Landtagsabgeordneten und Gabriele Lösekrug-Möller, der Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF), einer Vertreterin des Landesfrauenrats und einer Kommunalpolitikerin. Die Preisverleihung ist öffentlich.

Vorherige Meldung: "LöMö“ und Watermann im SPD-Bezirksvorstand

Nächste Meldung: Unsicherheit abschalten – alte Atom-Reaktoren vom Netz

Alle Meldungen