Die Kreistagsabgeordnete Anke Blume (FDP) schließt sich der sozialdemokratischen Fraktion an. Gemeinsam wird man künftig unter dem Namen „SPD-Anke Blume/FDP“ im Kreistag agieren und knüpft damit an die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre an.

„Wir haben bereits in der letzten Wahlperiode im Rahmen der Mehrheitsgruppe hervorragend und äußerst vertrauensvoll mit Anke Blume zusammengearbeitet. Es ist unser gemeinsames Ziel, diese positive und konstruktive Arbeit für den Landkreis Hameln-Pyrmont fortzusetzen“, erklärt Constantin Grosch, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion.

Die enge Bindung mit einer FDP-Abgeordneten begründet die SPD mit klaren inhaltlichen Schnittmengen im sozialen Bereich. Die Hamelner Rechtsanwältin bearbeitet nicht nur eine Vielzahl von Fällen mit sozialrechtlichen Bezügen, sondern engagiert sich seit über 25 Jahren intensiv im Opferschutz. Ehrenamtlich setzt sie sich unter anderem im Vorstand des „SchutzRaum – Child Protection Weserbergland e.V.“ sowie Mitglied im Weißen Ring für junge Menschen und Hilfsbedürftige ein.

„Anke Blume lebt soziales Engagement und den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Familien im Beruf ebenso wie im Ehrenamt. Als SPD-Fraktion war es uns wichtig, unabhängig von einer Parteizugehörigkeit diese wertvolle Stimme und Expertise weiterhin vollumfänglich in der Ausschuss- und Kreistagsarbeit zu sehen. Als Einzelmitglied im Grundmandat wäre ihr das kaum möglich“, betont Constantin Grosch.

Die Mitglieder der SPD-Fraktion heißen Anke Blume herzlich willkommen, die dem gemeinsamen Weg ebenfalls motiviert entgegenblickt:

„Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit in der Fraktion. Vor allen Dingen freue ich mich darauf, meine politischen Schwerpunkte für die Menschen – und insbesondere für die Kinder und Jugendlichen – im Landkreis in dieser angenehmen, respektvollen und konstruktiven politischen Atmosphäre weiterverfolgen zu können.“

Durch den Zusammenschluss wächst die künftige Fraktion „SPD-Anke Blume/FDP“ auf 16 Mitglieder an und versteht diesen Schritt als ersten Baustein für eine Kreistagsarbeit aus der Mitte heraus. „Unser klares Ziel bleibt es, für die kommenden Jahre eine verlässliche und stabile Mehrheit im Kreistag zu bilden. Wir befinden uns hierzu in guten, zielführenden Gesprächen und sind zuversichtlich, bereits in den kommenden Tagen konkrete Ergebnisse verkünden zu können“, gibt Constantin Grosch abschließend einen Ausblick.

Engagiere dich für eine soziale Politik!