In einer kleinen internen Feierstunde verabschiedete sich der SPD Ortsverein Hameln, die SPD-Ratsfraktion und frühere Weggefährten am Sonntag von der Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann.

Viele Gäste sind dabei der Einladung von Herbert Meistering und Wilfried Binder in den Reichsadler gefolgt, als es darum ging der scheidenden Oberbürgermeisterin von Hameln Danke für die geleistete Arbeit zu sagen.

Mit musikalischer Einlage durch die Festigos aus Halvestorf, einem gekonnten Theatersketch von Karin Echtermann,die damit Anekdoten aus der Amtszeit der Oberbürgermeisterin und einen Einblick in den privaten Bereich von Susanne Lippmann gegeben hat, verabschiedeten Wilfried Binder als Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion und Ingo Reddeck als stellvertretender Vorsitzender des SPD Ortsvereins die Oberbürgermeisterin aus dem Kreis der Partei. Hartmut Binder, Ortsbürgermeister aus Halvestorf und Kreistagsmitglied, überreichte zum Abschied ein bereits vor Jahren zugesagtes Geschenk.

Acht Jahre hat Susanne Lippmann es verstanden die Geschicke der Stadt Hameln in hervorragender Weise zu leiten.

2006 ist sie mit klaren Zielen in ihre Amtszeit gestartet und hat diese konsequent bis zuletzt verfolgt. Dabei hat sie es verstanden Millionen an Fördergeldern von EU, Bund und Land in den städtischen Bereich zu holen und das heimische Handwerk zu stärken.

Fachlich exzellent versiert, mit unbeschreiblichem Know-how, Rechtssicherheit, überregionalen Verbindungen sowie mit Herz und Verstand hat Susanne Lippmann somit viele Dinge für unsere schöne Stadt zukunftsfähig gestaltet und umgesetzt.

Sie hat die Messlatte für zukünftige Amtsnachfolger sehr hoch gelegt.

Auch die wechselnde Ratsmehrheit, die seit 2011 die politische Verantwortung für viele Unwägbarkeiten trägt und die ständigen Angriffe auf ihre Person können ihre Leistungen nicht schmälern.

Susanne Lippmann hat als Oberbürgermeisterin von Hameln in ihrer Amtszeit eine positive Bilanz hinterlassen. Die SPD ist stolz auf ihre Oberbürgermeisterin.

Text: Wilfried Binder
Bild: Ingo Reddeck