SPD-Landtagsabgeordnete begrüßen Millionenförderung für kommunale Sportstätten

 
 

Nach einer zweitägigen Kabinettsklausur hat die rot-schwarze Landesregierung am vergangenen Montag den Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2019 vorgestellt und damit wichtige Zeichen für die Entwicklung des Landes Niedersachsen gesetzt.

 

Insbesondere über die Verwendung der sogenannten „VW-Milliarde“ war in den vergangenen Tagen viel diskutiert worden. Die beiden hiesigen SPD-Landtagsabgeordneten Dirk Adomat und Uli Watermann freuen sich nach Bekanntwerden der entsprechenden Pläne vor allem über die zusätzliche Förderung für die kommunalen Sportstätten. „Im ganzen Land herrscht in Bezug auf unsere Sportstätten ein teilweise enormer Sanierungsstau, der gerade im Schul-, aber auch im Vereinssport oftmals zu großen Problemen führt“, weiß Uli Watermann, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen für die Bereiche Inneres & Sport. Die Durchführung eines geregelten und modernen Sportunterrichts für die Schulen und auch die angemessene Nutzung der Hallen und Sportstätten durch den Vereinssport sei so zum großen Nachteil vieler Kinder und Jugendlichen in vielen Fällen nicht möglich, so der Sportpolitiker.

„Mit den jetzt durch die niedersächsische Landesregierung in Aussicht gestellten 100 Millionen Euro können viele unsere Kommunen nun für deutlich bessere Bedingungen für die Sportlerinnen und Sportler vor Ort sorgen. Ein lange vernachlässigter Bereich, von dem letztlich aber alle profitieren können“, betont auch Dirk Adomat, Landtagsabgeordneter und Kommunalpolitiker aus Fischbeck.

Auch in Hameln-Pyrmont gäbe es vielerorts großen Handlungsbedarf, so die beiden SPD-Politiker, die sich jüngst unter anderem intensiv mit den nötigen Sanierungsarbeiten an der Mehrzweckhalle in Lauenstein beschäftigt hatten.

Gerade für in den einzelnen Kommunen so wichtige und zentrale Objekte wie beispielsweise der Mehrzweckhalle in Lauenstein, welche unter anderem eben auch intensiv für den Schul- und Vereinssport genutzt wird, würden sich mit diesem Programm neue Fördermöglichkeiten ergeben.

„Wir können unsere Städte und Gemeinden im Landkreis nur ermuntern, sich auf den Weg zu machen und Förderanträge für ihre Sportstätten an das Land Niedersachsen richten. Der Bedarf ist niedersachsenweit groß und auch wir uns Hameln-Pyrmont sollten uns einen Teil des Geldes für unsere hiesigen Sportstätten sichern“, erklären Dirk Adomat und Uli Watermann abschließend.